Archiv der Kategorie ‘hall-of-fame‘

 
 

Freunde von Freunden is now online.

freunde von freunden bad kreuznach nms
Freunde von Freunden ist online.

Das Interview Magazin dokumentiert den natürlichen Lebensraum von Kreativen und Meinungsführern. In der ersten Staffel ausschließlich in Berlin.
Stark bestezt mit Hadnet Tesfai, Tim Dobrovolny von Get Physical, Edsor Kronen, Nicolaus Jagedfeld vom Quarties 206, Uslo Airlines, und aus der Heimat Victoria Chritia von DeinDesign.
Art Direction im Hause NoMoreSleep.

Reinschauen!

official “those were the days of dnb” saturday

i declare this saturday to be the official “those were the days of dnb” saturday. back then i thought dnb will change the face of music – but no one could know that instead the face of dnb changed to a drug fuiled wobble bassline 12pint of carlin raver.

still so blown a away by the depth of the old productions. thanks to guys like d.bridge for keepin this feeling of drums and bass alive.

Quelle

18.06.2009 – der Tag an dem der letzte Glaube an die Politik starb.

18062009.gif

<3

Happy Valentines euch allen :)

InDesign Tutorials – Best of

Bei www.creativepro.com gab es diese Woche eine Liste mit den besten Basic InDesign Tutorials. Klassiker wie: “Warum kann ich meine guides nicht entsichern?!” werden behandelt und sinnvolle Tips wie die: “zur zuletzt angesehenen Seite zurückkehren (Strg+Pageup)” gegeben. Absolute Pflichtlektüre!!!
Auch für Profis gibt es noch das ein oder andere zu entdecken, selbstverständlich auf Englisch…aber wer benutzt schon die deutschen Versionen?

Tutorials

Jaydiohead – Optimistic Moment

I dumbed down for my audience to double my dollars
they criticized me for it yet they all yell “Holla!”
If skills sold, truth be told, id probably be
lyrically, talib kweli
truthfully i wanna rhyme like common sense
But i did five mill – i aint been rhymin like common since

Eine der besten jemals in Rap verfasste Zeilen in Jiggas “Moment of Clarity” vom Black Album. Grandios auch der Remix von Minty Fresh Beats die diverse Jay-Z Tracks mit Radiohead fusioniert haben. Ich finde es besser wie das “grey” Album. Download und mehr infos gibt es bei Nerdcore. Hier den Track auf Youtube.

Bad Kreuznach – Party People

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Bad Kreuznach … ich liebe dir. Das Ganze gibts auch noch in grooooß. Bald is ja Weihnachten, ich werde wohl von den finalen Versionen ein paar Poster machen in A1. Wer sich selbst entdeckt bekommt übrigens KEINE Freikarte, darf mich aber in den Arm nehmen, oder mir was zum Trinken ausgeben, oder so.

Ich bin ja nicht doof – ich studier GWK

Der Zitathammer schlägt mal wieder zu.

Ich bin ja nicht doof, ich hab GWK studiert!

Ganz ganz ganz ganz großes Kino.
Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation rules teh world.

Also ich studier GWK nicht, bevor mich noch jemand fragt ;)

Die Kulturflatrate – Fluch oder Segen.

Auf Netzwertig.com ist eine heise Debatte über die Vorteile und Nachteile einer Kulturflatrate im Gange.
Wie soll diese Aussehen? Fördert sie die Kultur? Legt sie nicht zuviel macht über das Netz in die falschen Hände?
Absolut lohnenswerte Disskussion mit geringem Troll-Faktor!

Ich bin ausgesprochener Feind der Kulturflatrate, eher pro eines anständigen, weil einfach zu handelnden, Bezahlmodels und der nicht verfolgung / duldung der Downloads. Vor allem aber ein Erkennen und Nutzen der Möglichkeiten die die Online Verbreitung mit sich bringt.

Für mich ist es offensichtlich, dass die Gesellschaft mit einem komplett legalen, unkontrollierten Filesharing am besten dasteht.

Dass der Staat als regulierende Kraft sich dort einbringt sollte – und darf – nie das Ziel sein. Die Rundfunkgebühren sollten uns alle Negativbeispiel genug sein. Von dem GEMA-Modell ganz zu schweigen.

Die Welt ist nun mittlerweile eine andere als vor 40 Jahren. Die Zeit der Geschäftsmodelle in denen Copyrights eine entscheidende Rolle spielen vorbei ist, sollte bald allen klar geworden sein. Die Künstler selbst müssen die Umverteilung des Geldes nutzen und neben der Musik andere Erlößquellen erschliessen bzw.optimieren. The goldrush is over stupid.

Für Labels heißt das konkret eine Umstrukturierung zu einer Agenturtätigkeit, also: Booking, Merch, Sponsoring, Endorsement-Deals , etc. mit den Künstlern – für die Künstler regeln. Das Label muss sich wieder als Marke verstehen und positionieren.
superstar-recordings ist ein gutes Beispiel für ein funktionierendes Modell nach diesem Vorbild. Grand Hotel van Cleef auf dem besten Wege. Selbst Aggro Berlin ist weiter als der große Rest.

Diese Strukturierung ist natürlich leichter für ein Indie-Label als für die Großen. Denen scheint nur rumheulen und pöbeln zu helfen.
Traurige Welt.

Zu dem Artikel.

Hall of Fame: Blog als Akquiseinstrument?

In der Kategorie “Hall of Fame” möchte ich auf Artikel hinweißen die ich für essentiel lesenswert halte.

Den würdigen Anfang macht Tausendsassa Robert Basic mit dem Beitrag: Blog als Akquiseinstrument?

Grob zusammengefasst behandelt der Beitrag die Thematik “Taugen Blogs als Aquiseinstrument für Unternehmungen?”
Welche Möglichkeiten und Chancen bieten sich dem Betreiber?
Er geht darin u. A. detailiert auf die Bereiche SEO, Kundenaquise in der realen / und virtuellen Welt und Blog als Visitenkarte ein.

Meiner Meinung nach mit das Beste was in dem Zusammenhang geschrieben wurde -> Pflichtlektüre.