Archiv der Kategorie ‘allgemein‘

 
 

Install old and new keynote versions on your mac

With the new maverick update comes some trouble. One of the biggest problems for me has been the new keynote.
Keynote 6.0.1 comes with new features. Great. And every keynote 5.x file you will open and save with it will be doomed and not compatible with older versions. Some animations are killed aswell. New Keynotes can not be opened with the older versions.
If you work with a bigger team and clients that don’t have their system up-to-date: trouble is guaranteed.

But it is possible to run keynote 6.0.1 & 5.x at the same time. This might be a lifesaver for some of you, it was for me.

It’s simple: all you need is a an iWork version of Keynote that is NOT from the App store.
Install it.
And install the Keynote that comes from the App Store.
Simple right?

Right click on your keynote and open it with your preferred version.

oh: the right-click show-package-content things works again.
Really cool they have added it again to the new version. Saves a lot of time.

EDIT:
How to get an older iWork Version you ask?
There are still a lot iWork09 Trial Versions available on various download platforms.
For example right here: http://mac.softpedia.com/get/Business/Apple-iWork-06.shtml

Human Resources in Social Media … you are doing it wrong

Es begegnen einem viele dubiose Anfragen von Headhuntern (gibt viele gute die ich sehr schätze), Mailings & Annoncen auf den üblichen Plattformen wenn es darum geht, neue Stellen zu besetzen. Ganz besonders mag ich aber Tips von “Coaches” oder den Agenturen gleich selbst, wie man sich den nun richtig bewirbt um endlich den Traumplatz zu erhalten.
Einen ganz besonderen Beitrag zu dem Thema “Wie bewerbe ich mich richtig in einer Werbeagentur” möchte ich aber niemanden vorenthalten:


Seriously?!

Digital Synergies Panel

In the beginning of the year i was talking with some amazing people at the craften (ciclope) festival in amsterdam.
Speakers: Wesley Ter Haar (MediaMonks), Michelle Craig(Unit 9), Nils Hartmann (Parasol Island), Stine Hein (Bacon de Czar).
Moderated by the AWESOME Kerrie Finch (Finchfactor)

Digital Synergies Panel from Ciclope Festival on Vimeo.

Horror Filme und Mode Filme … Part01

Visual Aesthetics of Classic Horror Movies in the Modern Fashion Film
Das Ziel des Horrorfilm ist es, bei dem Rezipienten Gefühle der Angst, des Schreckens und Verstörung auszulösen. Reich an Übernatürlichem, Mystischem ist er doch meist in unserer realen Welt fest verankert. Es gilt der Rationalismus unserer gelernten Umgebung. Und gerade durch die vermeintliche Nähe zu unserem Alltag, entfalten die Effekte ihre Wirkung. In der Schnittmenge zwischen Kunst und Kommerz bewegt sich das relativ neue Genre des Mode-Films. Er entwickelt sich immer weiter davon weg, einzig die Kollektion zu präsentieren. Der Kunstanspruch, welcher der Mode inne wohnt, schlägt sich maßgeblich in der Schaffung des Films nieder. Die meist zwischen zwei bis fünf Minuten langen Werke erzählen komplexe Geschichten, in denen die Mode selbst häufig zur Staffage verkommt. Um in dieser kurzen Zeit die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erhalten und einen nachwirkenden Eindruck zu hinterlassen, bedient sich der Mode-Film vieler Stilistiken des klassischen Horrorfilms.

CHRISTENTUM
Das Christentum als vorherschende Religion der westlichen Welt mit ihrem reichen Fundus an Symbolen, Zeichen und Brauchtumen ist eine reichhaltige Quelle. Die Symbole des Christentums werden gerne im Gegensatz zu okkulten Symbolen genutzt (z.B: in “Nosferatu,1922”). Wobei das Christentum das Gute repräsentiert. Oder aber auch als Religion die Platz lässt für Fanatismus (z.B. Carrie,1976). Besonders die Alltäglichkeit des Glaubens schafft eine bedrohliche Nähe und erlaubt das Spiel mit Vorstellungen und Konventionen des Betrachters und somit zu Provozieren. Der Mode-Film macht sich den Moment der Provokation zu eigen in dem er mit der Zeichenund Bildwelt experimentiert. Doch letztlich ohne wirkliche Aussage bleibt.


ABSTRAKTE LANDSCHAFT
Stark stiliserte Landschaften, die nur das nötigste Darstellen um eine bestimmet Stimmung zu erzielen sind ein weitverbreites Stilmittel. Die Umgebung wird in vielen Frühwerken, insbesondere die vom Expressionismus beeinflussten Werke Murnaus, stark abstrahiert dargestellt. Ein Baum und Nebel genügt um einen dunklen Wald in der Fantasie des Betrachters aufleben zu lassen. Eine weite leere Fläche verdeutlicht die Weite, ohne aber wirklich etwas darzustellen oder Objekte zu benötigen. Einst aus den eher knappen Produktionsbudgets erwachsene Lösungen finden immer mehr Anwendung. Der Mode-Film, denen es wie in den Frühwerken eher um eine idealisierte Darstellung geht, bedient sich der Mechanik. Die Präzesion der Aussage wird erhöht da weniger Interpretationsspielraum für den Betrachter bleibt.



UREINWOHNER
Der naturverbundene Ureinwohner lebt im Einklang mit der Natur und ist anderen Gesetzen unterworfen, als es der Lebensform der westlichen Zivilisation entspricht. Der westliche Wertekanon verliert an Wert. Gewalt, absonderliche Naturreligions-Rituale und sexuelle Ausschweifungen bilden häufig den Kern der Erzählungen. Der Ureinwohner ist somit einerseits das Ideal des ursprünglichen Menschen, aber auch gleichzeitig eine Bestie, die der Zivilisierte nicht einzuschätzen vermag. Es treffen Urgewalten auf die Errungenschaften der Zivilisation. Dieser Konflikt macht den Reiz des Sujets aus. Im Mode-Film geht es um die Rückkehr zur Ursprünglichkeit, der Abkehr von der Moderne. Zurück zu Instinkt getriebenen impulsiven Handlungen und natürlicher, wenn auch stark stilisierter, Körperlichkeit.


Part 02 & 03 soon.